zwischen sein und schein

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zwischen-welt

Tag- und Nachttraum

Er liegt auf mir, hält meine Hände fest und sieht mich mit seinen goldenen Augen an, als könne er kein Wässerchen trüben. Er wartet darauf, dass ich mich wehre und ich weiß, er wird mir wieder zeigen, dass er stärker ist als ich. Er will mich haben. Ich will ihm gehören, sein Besitz sein. Ich warte ein paar Augenblicke lang, erwidere nur seinen  Blick. Dann, als ich denke, dass er nicht damit rechnet, reiße ich meine Hände los, doch er hat sie gleich wieder eingefangen. In seinen Augen glitzert es nur so vor Verlangen. Mein Herz rast, ich liebe dieses Spiel. Er verstärkt seinen Griff, beugt sich herab und küsst mich innig. Ich kann nicht anders, als aufzustöhnen, als er plötzlich in mir ist, fast wie aus Versehen. Endlich.
27.6.10 17:47


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